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Grimm Aerosol Technik GmbH & Co. KG

Grimm Aerosol Technik News

Grimm (1.108/1.109) Spectrometer plus NANO-Check (1.320)

Grimm (1.108/1.109) Spectrometer plus Nano-Check (1.320)
Grimm Aerosol Technik NanoCheck 1.320

The spectrometers of the series 1.100 are light small portable units with a size of 24 x 12 x 6 (cm) and a weight of approx. 1.7 Kg + battery (0.7 Kg), used for the continuous measurement of particles in the air (aerosols). The highest reachable time resolution which can be used with this world wide unique single particle counter instrument is 1s.

The results of a measurement are shown in one of two modes: particle concentration as µg/m³. Particles are classified in size channels which amount to 16 channels for the model 1.108 and 31 channels for the model 1.109.
The NanoCheck sensor consists of an aerosol Faraday cup Electrometer, combined with an unipolar corona charger and a time multiplexed electrode for conductivity measurement.
The result of the conductivity measurement combined with the diffusion charger, the current of the aerosol electrometer and a calibration factor enables this setup to reach a total number concentration range of 500 to > 10exp6 particles/cm³ and an average particle diameter range of 25 to 300nm.
Therefore, the above-described compact system can be used for determination of particle number-, surface-, volume- and mass-distribution from 25nm to 32 µm with more than 30 size channels, as well as occupational helath monitoring according to EN 481, i.e., inhalable, thoracic and alveolic mass fractions, plus nanoparticles.

Hightech aus Ainring, Laser-Aerosolspektrometer Messung von Vulkanasche

Hightech aus Ainring, Laser-Aerosolspektrometer Messung von Vulkanasche
grimmaerosoltechnik_vulkanasche_sky_opc_laser_aerossolspektrometer1.jpg Bild 1: Foto, NERC-Airbourne Research and Survey Facility. Dornier 228 mit speziellem Probeneinlass für Schwebeteilchen (Aerosole) am Dach und Grimm Sky-OPC, Frühjahr 2010.

Seit dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull verursacht Vulkanasche in der Atmosphäre erhebliche Beeinträchtigungen des europäischen Luftverkehrs. Vorhersagen zur Ausbreitung der Vulkanasche und Abschätzungen des Gefährdungspotenzials für Flugzeuge basieren auf Simulationsrechnungen des Volcanic Ash Advisory Centers (VACC).

Eine weitere Möglichkeit mehr über die Vulkanasche zu erfahren, besteht darin, die Vulkanasche direkt in der Atmosphäre zu messen. Hierzu werden LIDAR (Light Detection and Ranging) Instrumente am Boden oder in Flugzeugen verwendet. Hierbei werden ausgesendete Laserimpulse an den Aschepartikeln reflektiert und die Rückstreureflexe von einem Teleskop gesammelt. Solche Daten lassen jedoch keine direkten Rückschlüsse auf Konzentration und Größe der Aschepartikel zu. Um direkt in der Vulkanasche zu messen werden Flugzeuge
mit speziellen Laser-Aerosolspektrometern, wie z.B. dem Sky-OPC eingesetzt.Dieses Messgerät stammt von der Firma Grimm Aerosol Technik aus Ainring, die seit mehreren Jahren in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung (DLR) solche Geräte entwickelt. Mit dem Sky-OPC kann die Konzentration und Größe der Aschepartikel zwischen 250nm und 32µm detektiert werden. Dieses Laser-Aerosolspektrometer kann für Messungen in großen Flughöhen bis 10km und mehr eingesetzt werden und ist derzeit in Deutschland, Großbritannien, Norwegen und Island im Einsatz.

grimmaerosoltechnik_vulkanasche_sky_opc_laser_aerossolspektrometer2.jpg Bild 2: Foto, FH Düsseldorf. Prof. Konradin Weber mit batteriebetriebenem Laser-Aerosolspektrometer zur Messung der Vulkanasche in der unteren Atmosphäre, Mai 2010.
Andere Laser-Aerorosolspektrometer der Firma Grimm Aerosol Technik eignen sich ebenfalls für die flugzeuggetragene Messungen der Vulkanasche bis in eine Flughöhe von 2 bis 3 km. Diese Geräte sind äußerst kompakt, leicht und batteriebetrieben. Somit eignen Sie sich hervorragend für Ultraleichtflugzeuge oder ein- bzw. zweisitzige Maschinen ohne spezielles wissenschaftliches Bordpersonal. Solche Messungen werden derzeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz durchgeführt, beispielsweise vom Labor für Umweltmesstechnik unter Leitung von Prof. Dr. Konradin Weber am Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der FH-Düsseldorf.
 
 
 
 
 
 
 
 
grimmaerosoltechnik_vulkanasche_sky_opc_laser_aerossolspektrometer3.jpg Bild 3: Foto F: Schneider. Cessna der FU-Berlin mit Grimm Laser-Aerosolspektrometer und Mini-Kaskadenimpaktoren der Universität Hohenheim während LACE 98, Sommer 1998.
Die Laser-Aerosolspektrometer der Firma Grimm Aerosoltechnik werden seit über zehn Jahren für Messungen von Aerosolpartikeln mit Flugzeugen eingesetzt. Erste Erfahrungen und Messdaten wurden z.B. bereits 1998 beim Lindenberger Aerosol Charakterisierungs Experiment (LACE 98) gesammelt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auch hier bildeten Aschepartikel, allerdings nicht von einem Vulkan sondern von einem Waldbrand in Kanada einen Schwerpunkt der Untersuchung.

Weiteres Material zu Flugzeugmessungen und Vulkanasche
http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-6449/10620_read-23839/
http://www.fh-duesseldorf.de/a_fh/zeigeNewsLang?c_id=c20100428104353
http://www.rocketrange.no/?page_id=21

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